Itinerario Palazzi e Centro Storico
Route Paläste und Altstadt
Route Paläste und Altstadt
PRAKTISCHE INFOS
- Länge: Ungefähr 2,3 km
- Dauer: XXX
- Schwierigkeitsgrad: Leicht
- Geeignet für: Geschichts-, Architektur- und Stadtkulturliebhaber
Route Paläste und historisches Zentrum
Die Route des historischen Zentrums lässt den Besucher in den ältesten Kern der Stadt eintauchen, der einst von der Stadtmauer umschlossen war, die Ludovico il Moro Ende des 15. Jahrhunderts errichten ließ. Adelspaläste, Stadttore, Höfe, Kirchen und Herrenhäuser vermitteln das Bild einer Stadt, die zwischen Renaissance und Moderne eine zentrale Rolle im zivilen, politischen und wirtschaftlichen Leben des Tals spielte.
Die Route, Etappe für Etappe
- Piazza delle Stazioni – Piazza Marinoni – Piazzetta Quadrio
Man trifft auf den Palazzo Foppoli aus dem 16. Jahrhundert, der heute als städtischer Sitz für Ausstellungen und Veranstaltungen dient. - Eisenbrücke und Porta Poschiavina
Man betritt die Altstadt und passiert die Porta Poschiavina, das am besten erhaltene Stadttor mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Daneben befindet sich der Palazzo Pretorio, der ehemalige Sitz der Bündner Podestà. - Piazza Cavour
Dominiert vom Palazzo Marinoni, heute Rathaus, ehemals Augustinerkloster (15.–17. Jahrhundert). Bemerkenswert sind der innere Säulengang, der Hof und das Portal aus dem 16. Jahrhundert. - Via San Carlo – Via Albonico – Via Ligari
In der Via Ligari befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Mazza), mit Hof, Eingangsportikus und der Stüa im Piano Nobile. Etwas weiter erhebt sich der Palazzo Lazzaroni (jetzt d’Oro Lambertenghi), ein Hausmuseum, das nach Vereinbarung besichtigt werden kann. - Piazzetta Salis
Hier steht der Palazzo Salis, das bedeutendste Adelshaus von Tirano. Heute beherbergt es ein Museum, das der Familie Salis und der Stadtgeschichte gewidmet ist. - Porta Bormina – Via Visconti Venosta
Durch die Gasse der Porta Bormina gelangt man zur Via Visconti Venosta, wo sich einige der schönsten Renaissancepaläste der Stadt befinden: Palazzo Venosta-Andres (jetzt Giacomoni), mit eleganter Fassade aus grünem Stein; Palazzo Visconti Venosta, mit Barockportal und szenografischer Treppe; Palazzo Buttafava, mit mit Graffiti verziertem Atrium, Treppe und Dachgarten; Palazzo Omodei (jetzt Pradella-Noli), mit Säulenhof und erhöhtem Durchgang; Palazzo Merizzi, das Ergebnis der Vereinigung zweier Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, mit Höfen, Arkaden und Familienwappen. - Via XX Settembre – Piazza San Martino – Via Torelli
Gegenüber der Pfarrkirche befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Quadrio Curzio), der im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Entlang der Via Torelli befindet sich der Palazzo Torelli mit Barockportal. Der Rundgang endet mit dem Torre Torelli, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.
Route Paläste und historisches Zentrum
Die Route des historischen Zentrums lässt den Besucher in den ältesten Kern der Stadt eintauchen, der einst von der Stadtmauer umschlossen war, die Ludovico il Moro Ende des 15. Jahrhunderts errichten ließ. Adelspaläste, Stadttore, Höfe, Kirchen und Herrenhäuser vermitteln das Bild einer Stadt, die zwischen Renaissance und Moderne eine zentrale Rolle im zivilen, politischen und wirtschaftlichen Leben des Tals spielte.
Die Route, Etappe für Etappe
- Piazza delle Stazioni – Piazza Marinoni – Piazzetta Quadrio
Man trifft auf den Palazzo Foppoli aus dem 16. Jahrhundert, der heute als städtischer Sitz für Ausstellungen und Veranstaltungen dient. - Eisenbrücke und Porta Poschiavina
Man betritt die Altstadt und passiert die Porta Poschiavina, das am besten erhaltene Stadttor mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Daneben befindet sich der Palazzo Pretorio, der ehemalige Sitz der Bündner Podestà. - Piazza Cavour
Dominiert vom Palazzo Marinoni, heute Rathaus, ehemals Augustinerkloster (15.–17. Jahrhundert). Bemerkenswert sind der innere Säulengang, der Hof und das Portal aus dem 16. Jahrhundert. - Via San Carlo – Via Albonico – Via Ligari
In der Via Ligari befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Mazza), mit Hof, Eingangsportikus und der Stüa im Piano Nobile. Etwas weiter erhebt sich der Palazzo Lazzaroni (jetzt d’Oro Lambertenghi), ein Hausmuseum, das nach Vereinbarung besichtigt werden kann. - Piazzetta Salis
Hier steht der Palazzo Salis, das bedeutendste Adelshaus von Tirano. Heute beherbergt es ein Museum, das der Familie Salis und der Stadtgeschichte gewidmet ist. - Porta Bormina – Via Visconti Venosta
Durch die Gasse der Porta Bormina gelangt man zur Via Visconti Venosta, wo sich einige der schönsten Renaissancepaläste der Stadt befinden: Palazzo Venosta-Andres (jetzt Giacomoni), mit eleganter Fassade aus grünem Stein; Palazzo Visconti Venosta, mit Barockportal und szenografischer Treppe; Palazzo Buttafava, mit mit Graffiti verziertem Atrium, Treppe und Dachgarten; Palazzo Omodei (jetzt Pradella-Noli), mit Säulenhof und erhöhtem Durchgang; Palazzo Merizzi, das Ergebnis der Vereinigung zweier Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, mit Höfen, Arkaden und Familienwappen. - Via XX Settembre – Piazza San Martino – Via Torelli
Gegenüber der Pfarrkirche befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Quadrio Curzio), der im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Entlang der Via Torelli befindet sich der Palazzo Torelli mit Barockportal. Der Rundgang endet mit dem Torre Torelli, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.
PRAKTISCHE INFOS
- Länge: Ungefähr 2,3 km
- Dauer: XXX
- Schwierigkeitsgrad: Leicht
- Geeignet für: Geschichts-, Architektur- und Stadtkulturliebhaber
Route Paläste und historisches Zentrum
Die Route des historischen Zentrums lässt den Besucher in den ältesten Kern der Stadt eintauchen, der einst von der Stadtmauer umschlossen war, die Ludovico il Moro Ende des 15. Jahrhunderts errichten ließ. Adelspaläste, Stadttore, Höfe, Kirchen und Herrenhäuser vermitteln das Bild einer Stadt, die zwischen Renaissance und Moderne eine zentrale Rolle im zivilen, politischen und wirtschaftlichen Leben des Tals spielte.
Die Route, Etappe für Etappe
- Piazza delle Stazioni – Piazza Marinoni – Piazzetta Quadrio
Man trifft auf den Palazzo Foppoli aus dem 16. Jahrhundert, der heute als städtischer Sitz für Ausstellungen und Veranstaltungen dient. - Eisenbrücke und Porta Poschiavina
Man betritt die Altstadt und passiert die Porta Poschiavina, das am besten erhaltene Stadttor mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Daneben befindet sich der Palazzo Pretorio, der ehemalige Sitz der Bündner Podestà. - Piazza Cavour
Dominiert vom Palazzo Marinoni, heute Rathaus, ehemals Augustinerkloster (15.–17. Jahrhundert). Bemerkenswert sind der innere Säulengang, der Hof und das Portal aus dem 16. Jahrhundert. - Via San Carlo – Via Albonico – Via Ligari
In der Via Ligari befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Mazza), mit Hof, Eingangsportikus und der Stüa im Piano Nobile. Etwas weiter erhebt sich der Palazzo Lazzaroni (jetzt d’Oro Lambertenghi), ein Hausmuseum, das nach Vereinbarung besichtigt werden kann. - Piazzetta Salis
Hier steht der Palazzo Salis, das bedeutendste Adelshaus von Tirano. Heute beherbergt es ein Museum, das der Familie Salis und der Stadtgeschichte gewidmet ist. - Porta Bormina – Via Visconti Venosta
Durch die Gasse der Porta Bormina gelangt man zur Via Visconti Venosta, wo sich einige der schönsten Renaissancepaläste der Stadt befinden: Palazzo Venosta-Andres (jetzt Giacomoni), mit eleganter Fassade aus grünem Stein; Palazzo Visconti Venosta, mit Barockportal und szenografischer Treppe; Palazzo Buttafava, mit mit Graffiti verziertem Atrium, Treppe und Dachgarten; Palazzo Omodei (jetzt Pradella-Noli), mit Säulenhof und erhöhtem Durchgang; Palazzo Merizzi, das Ergebnis der Vereinigung zweier Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, mit Höfen, Arkaden und Familienwappen. - Via XX Settembre – Piazza San Martino – Via Torelli
Gegenüber der Pfarrkirche befindet sich der Palazzo Venosta (jetzt Quadrio Curzio), der im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Entlang der Via Torelli befindet sich der Palazzo Torelli mit Barockportal. Der Rundgang endet mit dem Torre Torelli, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.
PRAKTISCHE INFOS
- Länge: Ungefähr 2,3 km
- Dauer: XXX
- Schwierigkeitsgrad: Leicht
- Geeignet für: Geschichts-, Architektur- und Stadtkulturliebhaber




